Sammelfieber

Frieda und ihre Freundinnen planen einen Wohltätigkeitsbasar und treiben Sachspenden ein für den guten Zweck.

Doch das Klingeln an fremden Haustüren ist manchmal nur mit spitzen Fingern möglich: In Friedas „Sammelbezirk“ wohnt Wilbrecht, der als rangältester Junggeselle der Region wenig Wert auf die Pflege seiner Behausung legt. 

Mit krimineller Energie für den guten Zweck

Ausgerechnet die kirchlich engagierte Agga entwickelt beim caritativen Sammeln kriminelle Energie: In einem Hamburger Hotel packt sie Dinge ein, die nicht nur den Basar bereichern, sondern auch den eigenen Haushalt. Als Herausforderung erweist sich auch die Suche nach einem willigen Schirmherrn. Friedas Wunschkandidat ist Stargeiger André R. Als dessen Absage kommt, schlägt Erwin zu Friedas Entsetzen Ersatz aus den eigenen Reihen vor.

Gutes tun - auch die Fußballer machen mit

Wie baut man einen Froschtunnel? Erwin und seine Freunde tauchen ab und graben unter der Straße einen sicheren Weg für die bedrohten Tiere. Pech nur, dass auch die lästigen Nacktschnecken den Tunnel schätzen. Und so entstehen im Tunnel Staus, wie man sie sonst nur von deutschen Autobahnen kennt.

Hinreißende Mimik, wunderbarer Sprachwitz

Friedas Erzählungen sind geprägt von komischen Charakteren, merkwürdigen Begebenheiten und queren Gedanken. Warum Rudis Jagdhund seine neue Frisur dem Ökostrom vom Nachbargrundstück verdankt, wie Brunos Geburt sein Leben als eingebildeter Kranker geprägt hat und wieso das neue Wasserbett für neue Perspektiven im Schlafzimmer sorgt - das alles verrät Frieda mit unvergleichlicher Mimik und viel Sprachwitz.

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